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    Solar Reflectance Index von verschiedenen Betonsteinproben
    Prüfbericht des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE
    Ein Parameter im Rahmen des Nachhaltigkeitsansatzes ist der Wärmeinseleffekt, der als typisches Merkmal eines Stadtklimas gilt. Da sich z. B. die Luft infolge Sonneneinstrahlung über hellen Flächen weniger stark aufheizt, als über dunklen Flächen, kann durch eine gezielte Baustoffauswahl positiv Einfluss auf den Wärmeinseleffekt eines städtischen Lebensraumes genommen werden. Zur Quantifizierung kann der solare Strahlungsreflexionsgrad (SRI-Wert) herangezogen werden. Je höher der SRI-Wert, desto höher ist im Allgemeinen die solare Strahlungsreflexion. Das heißt, mit steigendem SRI-Wert reduziert sich der Aufheizeffekt über der betreffenden Oberfläche.
    Der Betonverband SLG hat typische Betonsteinoberflächen messtechnisch untersuchen lassen. Die Ergebnisse sind eine wertvolle Hilfe für den Stadtplaner oder kommunalen Entscheider. Denn durch sie wird es möglich, die Oberfläche von Betonsteinen für Verkehrsflächenbefestigungen so auszuwählen, dass ein guter Kompromiss zwischen der Begrenzung des Wärmeinseleffektes und anderen Vorgaben, z. B. der Gestaltung und der Art der Nutzung, erzielt werden kann.
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    Hinweise zur Lieferung und Nutzung von Betonprodukten für den Straßen-, Landschafts- und Gartenbau
    Für etwaige Auffassungsunterschiede bei der Beurteilung von Betonprodukten, z. B. zwischen Kunde und Lieferant.
    Diese Hinweise zur Lieferung und Nutzung herangezogen werdenvom Betonverband SLG e.V. aufgestellt und geben den derzeitigen Stand der Technik wieder. Sie ersetzen die „Technischen Hinweise zur Lieferung von Betonprodukten für den Straßen-, Landschafts- und Gartenbau“, Fassung Januar 2007, herausgegeben vom ehemaligen Bundesverband Deutsche Beton- und Fertigteilindustrie e.V. (BDB).
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    Sonderdruck Wirkung von Maßnahmen zur Umweltentlastung - Betonpflasterbauweisen
    Sonderdruck aus Straßenverkehrstechnik

    Die Pflasterbauweise ist eine der ältesten Straßenbefestigungen überhaupt. Die Betonpflasterbauweise als solche kennt man seit rund 100 Jahren, ihre Bedeutung als technisch ausgereifte und wirtschaftliche Bauweise zur Befestigung von Verkehrsflächen vielfältigster Art erlangte sie allerdings erst ab etwa Mitte des vorigen Jahrhunderts. Die bautechnischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Vorteile dieser Bauweise sind in unzähligen Fachaufsätzen, Hersteller- und Verbandspublikationen in den zurückliegenden Jahrzehnten beschrieben worden. Was bisher fehlte, war eine Abhandlung zur Betonpflasterbauweise, bei der die Umweltbelange im Vordergrund stehen. Der vorliegende Fachartikel schließt diese Lücke. Er beschreibt, wie die Befestigung von kommunalen Verkehrsflächen in Betonpflasterbauweise als eine Maßnahme zur Reduzierung von Umweltwirkungen verstanden werden kann. Dabei wird auf wichtige umweltrelevante Aspekte eingegangen.

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    Pflasterung von Gehwegen mit Betonsteinen
    Sonderdruck aus der Zeitschrift Straße und Autobahn

    Der Sonderdruck aus „Straße und Autobahn“, Heft 6/2011 beschreibt die

    Vorteile, die ein Betonpflaster für den Einsatz in Gehwegen aufweist.

    Schwerpunktmäßig werden aktuelle Untersuchungsergebnisse aus einem

    ökobilanziellen Vergleich mit anderen Bauweisen – nämlich der Asphalt-,

    Klinker- und Natursteinbauweise – dargelegt und erläutert. Die objektiv

    ermittelten Untersuchungsergebnisse zeigen, insbesondere hinsichtlich

    der aktuell im Fokus stehenden Umweltthemen „Energieeinsparung“ und

    „Carbon Footprint“, dass die Herstellung von Gehwegen aus

    ökobilanzieller Sicht am sinnvollsten ist, wenn dafür

    Betonpflastersteine verwendet werden.

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    Abtrocknung von Betonpflaster
    Aufsatz aus der Zeitschrift Straßen- & Tiefbau

    In der Baupraxis gibt es wiederkehrend Meinungsverschiedenheiten bis hin

    zu gerichtlichen Auseinandersetzungen über die Angemessenheit der Dauer

    oder über die Gleichmäßigkeit der Abtrocknung von Pflasterflächen aus

    Betonsteinen. Wie der Aufsatz zeigt, ist das Abtrocknungsverhalten von

    Betonpflastersteinen nie vollständig gleich und Unterschiede somit auch

    nicht ungewöhnlich. Zum besseren Verständnis der Vorgänge und

    Zusammenhänge geht der Aufsatz u. a. auf Ergebnisse von

    Laboruntersuchungen ein.

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    Akustische Eigenschaften von Betonsteinpflasterstraßen
    Sonderdruck aus dem Tagungsband der 42. Jahrestagung für Akustik (DAGA 2016)

    Straßen aus Betonsteinpflaster sind im innerstädtischen Bereich eine

    sinnvolle Alternative zum Asphaltstraßenbau. Sie weisen unter anderem

    Vorteile in der Gestaltung und im Betrieb von Verkehrsflächen auf. In

    der schalltechnischen Bewertung kommen Pflasterstraßen oftmals nicht so

    gut weg. Moderne Verfahren zur Herstellung von Betonsteinen und deren

    fachgerechter Einbau als Straßenbelag zeigen jedoch, dass die Bewertung

    von Pflasteroberflächen in den RLS-90, auf die derzeit noch

    zurückgegriffen werden muss, nicht mehr zeitgemäß ist.

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    Handwerkliches Pflastern
    Regel- und handwerksgerechte Anschlüsse mit Betonpflastersteinen

    Foliensammlung Zusammengestellt von Dipl.-Ing. Dietmar Ulonska

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    Merkblatt für versickerungsfähige Pflasterbefestigungen aus Beton
    Grundlagen, Planung, Ausführung und Erhaltung

    Eine umweltgerechte und Ressourcen schondende Entwässerung von Verkehrsflächen kann mit Hilfe versickerungsfähiger Pflasterbefestigungen aus Beton erreicht werden. Dadurch können negative Auswirkungen, wie zum Beispiel Hochwasser, Überlastung der Kanalnetze, Gewässerverschmutzung und Senkung des Grundwasserspiegels, deutlich gemindert werden. Der Einsatz geeigneter Betonpflastersysteme ist somit aus wasserwirtschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Gründen besonders sinnvoll.

Natürlich, nur besser

Für Mitglieder: SLG-Umweltrechner

Ansprechpartner

Betonverband
Straße, Landschaft, Garten e.V. (SLG)

Schloßallee 10
53179 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 54 56-21
Telefax: 02 28 / 9 54 56-90
slg@betoninfo.de

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