Verlegung von Betonsteinpflaster.

Maschinell verlegte Steinlagen sind bei Bedarf auszurichten, dürfen dabei aber nicht press zusammengetrieben werden. Zum Werkzeug für den Verlegetrupp gehört ein Richteisen anstelle von Kantholz und Vorschlaghammer.

Die Steine selbst sind fluchtgerecht, höhengleich und im vereinbarten Verband zu verlegen. Dieser Verband ist über die gesamte Fläche gleichmäßig  auszuführen -  auch bei maschineller Verlegung. Vom vereinbarten Verband darf nur in Anschlussbereichen abgewichen werden, etwa  zum Erreichen handwerklich einwandfreier Anschlüsse  (z. B. an Schrägen oder Rundungen). In Gefällestrecken ist grundsätzlich „von unten nach oben“ zu pflastern.

Das Rastermaß der Steine oder des Steinsystems und die Verlegebreiten sind aufeinander abzustimmen, um unnötige Schneidearbeiten an den Rändern zu vermeiden.  Wenn möglich, ist der genaue Abstand der Randeinfassungen durch Auslegen einzelner Steinreihen vor Beginn der eigentlichen  Verlegearbeiten zu ermitteln. Müssen Pass-Steine hergestellt werden, dürfen diese nicht zu klein und nicht zu spitzwinklig sein. Faustformel: Kein Pass-Stein ist kleiner als der halbe Normalstein; kein Winkel des Steines ist kleiner als 45 Grad.

Verfügbare Detailinformationen zum Thema:

Handwerklich richtige bzw. falsche Anschlüsse

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Telefax: 02 28 / 9 54 56-90
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